Pflanzungen und Aufforstungen

 

Eine Erstaufforstung erfolgt unter der Berücksichtigung der ökologischen Belange. Die Aufforstung wird gefördert durch die Europäische Union, zusätzlich erhält der Eigentümer eine Erstaufforstungsprämie, welche 20 Jahre lang gezahlt wird. Bei bestehendem Interesse von Gemeinden oder Bürgern übernimmt das Naturschutzzentrum gern die Planung, Vorbereitung, Beschaffung von Fördermitteln und die Anpflanzung sowie Pflege des Jungbestandes während der ersten 5 Jahren.

 

 

 

Mit der Aufforstung wird der Strukturreichtum unserer Landschaft verbessert
Mit der Aufforstung wird der Strukturreichtum unserer Landschaft verbessert
Pflanzung einheimischer Laubgehölze im Rahmen des ökologischen Waldumbaues
Pflanzung einheimischer Laubgehölze im Rahmen des ökologischen Waldumbaues

Herbstpflanzung 2009

Herbstpflanzung

Neuanlage einer Hecke mit Wildschutzzaun unter Verwendung einheimischer Gehölze wie coryllus avellana (Hasel), rosa canina (Hundsrose), crataegus monogyna (eingriffiger Weißdorn), prunus spinosa (Schledorn), cornus sanguinea (blutroter Hartriegel) und sambucus nigra (schwarzer Holunder). In einigen Jahren wird die Hecke das Landschaftsbild mit ihren blühenden Sträuchern und bunt leuchtenden Gehölzen bestimmen und die Feldflur ökologisch aúfwerten. Die Hecke bietet einer Vielzahl heimischer Vögel und Kleintieren wertvollen Lebensraum. Hecken sind wichtige Bestandteile unserer Kulturlandschaft.

Hecke in Eibau
Letztes Update: 19.11.2009.